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13. Okt. 2016 (09:26)

Aktuell: Aufstiegserlaubnis oder Allgemeinverfügung

DJI-phantom-4-Air.jpg In den letzten Monaten gab es viele Änderungen, Tumult und Verwirrung zum Thema Allgemeine Aufstiegserlaubnis und gewerbliche Nutzung von Drohnen. Einer der Hintergründe ist das gestiegene Aufkommen und der damit verbundene Verwaltungsakt, daher gab es bereits im Sommer die Anhebung der maximalen Startmasse auf 10kg.

Eine weitere Vereinfachung für die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen stellt die Allgemeinverfügung dar. Hier benötigt auch der gewerbliche Nutzer keine allgemeine Aufstiegserlaubnis mehr. Er ist lediglich verpflichtet eine Erklärung im Sinne der Verfügung abzugeben. Selbstverständlich bleiben die bis dato ausgestellten allgemeinen Aufstiegserlaubnisse weiterhin gültig. Auch an den Regeln zur Nutzung der Drohnen selbst ändert die neue Genehmigungspraxis nichts. Die Piloten müssen weiterhin nachweisen, sich eingehend mit den technischen und betrieblichen Anforderungen an das verwendete Fluggerät vertraut gemacht zu haben und über eine ausreichende Befähigung zur sicheren Bedienung des unbemannten Luftfahrtsystems verfügen.

Ob diese Vereinfachung die Verwirrung und den Tumult auflösen wird, bleibt abzuwarten. Sicherlich wird es in naher Zukunft noch weitere Änderungen geben.

Die Allgemeinverfügung der jeweiligen Bundesländer zum downoad:

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